Bürohund

Wissenschaftliche Untersuchungen haben herausgefunden, dass ein Hund im Büro den Stresslevel senkt, die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigert (weniger Krankentage), die Produktivität steigert und ein entspannteres Arbeitsklima schafft.

Schwedische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Hormon Oxytocin (Bindungshormon) aktiviert wird, wenn der Mensch auf einen Hund trifft. Bürohunde haben einen positiven Einfluss auf die Stressresistenz, die Gesundheit und auch auf das Konzentrationsvermögen.

Damit dein Hund auch als Bürohund mitgenommen werden kann, muss dein Hund einige Voraussetzungen erfüllen und einige rechtliche Fragen müssen im Vorfeld geklärt werden.

Die Ausbildung zum Bürohund dauert ca. 9 bis 12 Monate und beginnt in einem Alter des Hundes ab 12 Monaten. Das erste Lebensjahr dient dem erlernen des Grundgehorsams und Sozialisierung des Hundes. Ein grundlegend vernünftige Bindung des Hundes zum Halter sollte im ersten Lebensjahr gelegt werden genauso wie die Festigung der Grundsignale.

Vor Einstieg in die Ausbildung wird der Eignungstest absolviert und bei positivem Bescheid des Eignungstests steht der Ausbildung zum Bürohund nichts mehr im Wege.

 

Auch ist der Sachkunde Nachweis nach dem Schleswig-Holsteinischen Hundegesetz ein fester Bestandteil der Ausbildung zum Bürohund.

Du möchtest nähere Informationen zur Ausbildung zum Bürohund haben, dann schreib uns einfach eine Email an buero@landwoelfe.de.