Besuchshund

Zum Einsatz kommt der Besuchshund in Einrichtungen wie Kindergarten, Seniorenheim, Hospiz, etc.. Hauptaufgabe des Besuchshundes ist es Freude zu schenken und kleine Tricks vorzuführen.  Durch Streicheln, Schmusen und Spielen vermittelt der Besuchshund Wohlbefinden. Auch eine spielerische Kontaktaufnahme zum Menschen ist denkbar. Im Kindergarten kann der Besuchshund dazu beitragen, dass eine lernförderliche Atmosphäre geschaffen wird. In Seniorenheimen kann er kognitive Prozesse fördern. 

ACHTUNG: Der Besuchshund ist KEIN Therapiebegleithund. Dadurch unterstützt der Besuchshund keine therapeutischen Interventionen!

Der Besuchshund ist vom Wesen her ruhig und besonnen und handeln und sollte folgende Eigenschaften besitzen:

  • ein freundliches und einschätzbares Wesen haben

  • menschenbezogen sein

  • sich gern streicheln lassen

  • lern- und spielfreudig sein

  • Freude am Kontakt mit Menschen haben

Die Ausbildung zum Besiuchshund dauert ca. 3 bis 6 Monate und beginnt mit einem Alter des Hundes ab 12 Monaten. Das erste Lebensjahr dient dem Erlernen des Grundgehorsams und Sozialisierung des Hundes. Ein grundlegend vernünftige Bindung des Hundes zum Halter sollte im ersten Lebensjahr gelegt werden genauso wie die Festigung der Grundsignale.

Vor Einstieg in die Ausbildung wird der Eignungstest absolviert und bei positivem Bescheid des Eignungstests steht der Ausbildung zum Besuchshund nichts mehr im Wege.

Auch ist der Sachkunde Nachweis nach dem Schleswig-Holsteinischen Hundegesetz ein fester Bestandteil der Ausbildung zum Besuchshund.

Du möchtest nähere Informationen zur Ausbildung zum Besuchshund haben, dann schreib uns einfach eine Email an buero@landwoelfe.de.